Meine Bücher

Das aktuelle Projekt von Autorin Melanie Amélie Opalka:

 

Mach mir’n Kind

Hinter der Tür neben dem Labor ist tatsächlich nur ein WC, und das unauffällige Schild neben der Tür war mir nur beim ersten Mal nicht aufgefallen. Ich wasche mir noch die Hände und streiche mir durch mein Haar. Übermütig zwinkere ich dem gut aussehenden, erfolgreichen Typen im Spiegel zu und geben ihm ein „Daumen hoch“: Natürlich bin ich zeugungsfähig. Mit einem letzten Blick auf mein Döschen – die Dinger sind eben doch ziemlich klein –, öffne ich gut gelaunt die Tür … und pralle zurück.

 

Zugegeben, die meiste Zeit habe ich mich eher mit der Frage befasst, wie ich nicht Vater werde. Bis ich dieser Frau begegnete.

Und nun heißt es plötzlich: Wie wird man eigentlich Vater, wenn man es möchte, aber es nicht auf Anhieb klappt? Und was macht der Prozess mit einem, das Auf und Ab des Hoffens und Bangens, neben und zusammen mit der Frau, die das alles am eigenen Leib erlebt?

Ein schmerzvoll-tragisch-urkomischer Bericht aus Männersicht – über die Broschürenflut auf der häuslichen Couch, die Wartezimmer der Babymacherkliniken, über dramatische Einkaufsralleys und innovativen Wickeltischbau auf der heimischen Waschmaschine. Für alle, die auch noch eine Antwort auf die Babyfrage suchen und von der allerersten Zuschauerreihe aus dabei sein wollen.
Denn: Vater werden ist nicht schwer? Von wegen …

 

Auf den Geschmack gekommen? Hier gehts in Kürze zur Vorbestellung.

Noch nicht genug vom „Kinderkriegen“? Dann solltest du auf jeden Fall dran bleiben, denn ich bin schon mitten in der Fortsetzung.
Ich könnte allerdings noch ein paar Ideen für den neuen Titel brauchen. Folgt mir bei Instagram und auf Facebook und stimmt doch mit ab, wenn es so weit ist!

 

Deine Melanie Amélie Opalka

 

Hier geht’s zur Leseprobe.

Und hier zum Taschenbuch und zum eBook!

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Und noch mehr von Melanie Amélie Opalka:

 

Herz in Acryl

„Nein!“
Annes Aufschrei hallte lauter von der flachen Kellerdecke wider, als sie erwartet hatte und sie zuckte unvermittelt zusammen.
Auf der Leinwand vor ihr lief das Gelb unbeeindruckt weiter in das Rot. Sie suchte hektisch nach einem Lappen, fand auf die Schnelle keinen und behalf sich mit dem Zipfel ihres Hemdes. Die andere Ecke verfing sich bei dem Versuch in der Staffelei und riss das ganze Gebilde um. Anne seufzte und ließ ihr Hemd los. Sie rieb sich mit der nicht verfärbten Hand die pochende Schläfe.
Gerade wollte sie anfangen, ihre Utensilien aufzusammeln, als ein Geräusch sie aufhorchen ließ. Das Telefon? Die Haustür? Sie lauschte. Nichts.

 

Anne Solweig ist Anfang 30, Künstlerin und eine gescheiterte Galeristin. Ohne eigene Pläne oder Ziele folgt sie ihrem Mann Sebastian nach seinem Jobwechsel von Düsseldorf nach Hamburg.
Der geht seinen Karriereweg bei einer Privatbank skrupellos, sogar auf Kosten des Glücks seiner Frau, und nutzt dabei ihre Schuldgefühle schamlos aus. Lange Zeit verleugnet sie seinen Egoismus und träumt selbst nach sieben Jahren Ehe und zahlloser Ausflüchte immer noch von einer Familie mit ihm. Doch die Spannungen wachsen.
In ihre gelangweilte Frustration lässt Anne sich darauf ein Leonard, den Teenager-Sohn ihrer Nachbarn, im Malen zu unterrichten.

Doch aus der Kunstreha fürs Handgelenk entstehen mehr verwirrende Gefühle und  unvorhersehbare Katastrophen, als Anne sich je hätte träumen lassen.

Muss Sie am Ende womöglich eine ganz neue Leinwand aufziehen?

Hier erhältlich!

 

Leserstimmen:

„Ein toller Liebesroman, hat alle Qualitäten eines Schmökers. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und war nicht vom E-Book-Reader loszueisen, nicht mal am Mittagstisch. Wer das Genre mag, muss diesen Roman hier kennen! Solide Handlung und Charaktere, sensibel geschrieben.
Gehört in die Liga der üblichen Büchertisch-Bestsellerstapel! Hoffentlich gibt’s von der Autorin bald noch mehr zu lesen. Oder eine Fortsetzung …“ (Rezension bei Amazon)

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10 Tage Trauerfasten

„Willst du nicht auspacken?“ Liv folgte ihrem Blick und ließ die Schultern hängen.
„Nein, Oma“, entgegnete sie, „ich bleib doch nicht lange.“ Oma Lotte blickte weiter auf das Gepäck und dachte offensichtlich über ihre Antwort nach. Dann sah sie zu ihrer Enkelin hoch.
„Wieso, wo gehst du denn hin?“
„Oma“, antwortete Liv und war sofort wieder hörbar genervt, „nach Hause, nach Düsseldorf natürlich.“ Oma Lotte ließ diese Information in einem Tempo sacken, dass Livs verkrampfte Finger in der Zwischenzeit drohten abzusterben.
„Ach, er hat angerufen?“ erkundigte sie sich schließlich und ihr Gesicht erhellte ein Lächeln. Livs Anspannung verpuffte, ihre Schultern sackten nach vorn.“

 

Olivia Bernard – genannt Liv – hatte sich ihr Leben anders vorgestellt als mit 33, ohne Job und nach einer gescheiterten Beziehung wieder bei ihrer Mutter und Großmutter in ihrem alten Kinderzimmer zu wohnen. Doch wo soll man sonst wieder anfangen, nach einer unfreiwilligen Trennung vom spontan ausgewanderten Verlobten? Ebenso ungeplant trotz sich Liv selbst eine Fastenzeit ab. Wenn jetzt auch noch die Rivalität zur jüngeren Schwester wieder hochkocht und alte Schulkameraden plötzlich wieder auftauchen, ist das Gefühlschaos vorprogrammiert.

Oder steckt da irgendwo ein echter Neustart drin?

Hier erhältlich!

 

Leserstimmen:

„Herrlich, schon fast skurril. Im ersten Moment war ich überrascht über die Verknüpfung zwischen Fasten und Trauerbewältigung, muss aber sagen, dass die unorthodoxe Kombination aufgegangen ist. Sehr amüsant.“
(Rezension bei neobooks)