Meine Bücher

Das aktuelle Projekt von Autorin Melanie Amélie Opalka:

Papa 2.0 – Nestbau inklusive

Was kann denn schon groß schief gehen, wenn man ein zweites Kind bekommen will – vor allem durch künstliche Befruchtung?

Zweieinhalb Jahre liegt der erste Versuch zurück, als unser Papa sich erneut traut und zwar gleich doppelt: Denn mit einem weiteren Kind muss ein größeres Heim her und warum dann nicht auch gleich ein Eigenheim?

Ob es nun ein, zwei oder vielleicht sogar drei Kinderzimmer sein werden, wie die Stelzen unter das Haus kommen und wie Mann das alles neben Job, Partnerschaft und einem strammen Kleinkind bewältigt … das lernt der Papa auf die harte Tour.

Wie immer nur knapp gerettet durch seine heimliche Superkraft „ungeahnte Genialität.“

Klingt gut, dann bestell ihn hier vor und bekomm ihn als Erste*r am 31.10.2021 auf deinen Reader!

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Und noch mehr von Melanie Amélie Opalka:

Papa – 1. Lehrjahr (Teil 2)

„Wir haben Spaß, wir blödeln rum, der Kleine beweist sein Talent als der nächste Weltrekordler im Sandburgenzerstören. Ich kann es nicht beweisen, aber irgendwo stammt jemand von uns von den Wikingern oder so ab.
Der kleine Haudrauf hat jedenfalls ordentlich Spaß und was das Kind freut, macht die Eltern glücklich. Ich beobachte zufrieden wie meine Liebste gedankenverloren mit geschlossenen Augen der Sonne zugewandt dasitzt und spüre wie auch von mir eine lang gehegte Anspannung abfällt.“

Nachdem er und seine Frau lange darum gerungen haben, endlich Eltern zu werden, ist die Schwangerschaft viel zu schnell vergangen. Schwups ist das Kind da – und mit ihm die Frage: „Was für ein Vater will ich eigentlich sein?“

So stolpert er durch den Familienalltag mit ganz neuen Fallstricken und Fettnäpfchen – immer mit der Angst im Nacken, von einem Säugling als Versager enttarnt zu werden.

Dieses Buch erzählt den „unausgeschlafenen Imperfekt“ seines ersten Jahres mit dem eigenen Nachwuchs, von Kinderkrankheiten, Verwandtenbesuchen und anderen Katastrophen, die nur dank seiner persönlichen Superkraft „ungeahnter Genialität“ überlebt werden können.
Und das alles, um am Ende zu einer überraschenden Erkenntnis zu kommen.

Denn Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr – ach, was!

Auf den Geschmack gekommen? Hier geht’s zum eBook und noch das Taschenbuch.

Noch nicht genug vom „Kinderkriegen“? Dann solltest du auf jeden Fall auch den Vorgängerroman lesen: „Mach mir’n Kind“ – und eine Fortsetzung wird es natürlich auch noch geben.

Wie immer kann ich eure Unterstützung bei dem neuen Titel, Cover und Klappentext brauchen, also folge mir bei Instagram!

Deine Amélie

Hier geht’s zur Leseprobe.

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Mach mir’n Kind (Teil 1)

Hinter der Tür neben dem Labor ist tatsächlich nur ein WC, und das unauffällige Schild neben der Tür war mir nur beim ersten Mal nicht aufgefallen. Ich wasche mir noch die Hände und streiche mir durch mein Haar. Übermütig zwinkere ich dem gut aussehenden, erfolgreichen Typen im Spiegel zu und geben ihm ein „Daumen hoch“: Natürlich bin ich zeugungsfähig. Mit einem letzten Blick auf mein Döschen – die Dinger sind eben doch ziemlich klein –, öffne ich gut gelaunt die Tür … und pralle zurück.

Zugegeben, die meiste Zeit habe ich mich eher mit der Frage befasst, wie ich nicht Vater werde. Bis ich dieser Frau begegnete.

Und nun heißt es plötzlich: Wie wird man eigentlich Vater, wenn man es möchte, aber es nicht auf Anhieb klappt? Und was macht der Prozess mit einem, das Auf und Ab des Hoffens und Bangens, neben und zusammen mit der Frau, die das alles am eigenen Leib erlebt?

Ein schmerzvoll-tragisch-urkomischer Bericht aus Männersicht – über die Broschürenflut auf der häuslichen Couch, die Wartezimmer der Babymacherkliniken, über dramatische Einkaufsralleys und innovativen Wickeltischbau auf der heimischen Waschmaschine. Für alle, die auch noch eine Antwort auf die Babyfrage suchen und von der allerersten Zuschauerreihe aus dabei sein wollen.
Denn: Vater werden ist nicht schwer? Von wegen …

Hier geht’s zur Leseprobe.

Und hier zum Taschenbuch und zum eBook!

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Anthologien, an denen ich im Rahmen des Hamburger Autorenstammtisch des Bundesverband junger Autoren, mitgewirkt habe: